Pfarrer von Goldingen

Johann Franz Frickhard von Zug,
noch Kaplan unter dem Pfarrer Franziskus Müller von Uznach 
1674 –  4.08.1679
   
1.
Franz Kuster von Eschenbach 13.08.1679 – 15.06.1683
2.
Johann Melchior Kotting von Flüelen 07.??.1683 – 17.12.1685
3.
Georg Ehrler von Küssnacht  01.01.1686 – 26.12.1687
4.
Johann Jakob Schmucki von Echeltschwil  31.01.1688 – 31.01.1694
5.
Leonz Blöchlinger von Eglingen 14.03.1694 – 13.10.1729+
6.
Franz Joseph Rüttimann von Gommiswald 11.11.1729 – 26.07.1734
7.
Franz Joseph Bochsler von Uznach 27.08.1734 – 08.07.1755+
8.
Joseph Leonz Steinegger von Lauchen 27.07.1755 – 26.07.1774+
9.
Johannes Evangelist Maurer von Menzingen 16.08.1774 – 26.08.1809
10.
August Bachmann von Menzingen 26.08.1909 – 07.07.1819
11.
Kaspar Leonz Rüegg von St. Gallenkappel 08.07.1819 – 13.04.1856
12.
Leonz Staub von Menzingen 25.06.1856 – 06.11.1862
13.
Joseph Benedikt Edelmann von Muolen 27.11.1862 – 17.08.1868
14.
Joseph Ignaz Schmon von Flums 11.11.1868 – 25.06.1869+
15.
Johann Josef Eberle von Häggenschwil 16.09.1869 – 14.03.1878
16.
Johann Evangelist Beck von Berneck 07.05.1878 – 06.05.1886
17.
August Oswald von Sommeri TG 13.05.1886 – 02.03.1930+
18.
Johann Winiger von Jona 10.04.1930 – 26.05.1969+
19.
Karl Bernet von Gommiswald 08.03.1970 – 10.12.1974
20.
Josef Hug von Muolen 09.03.1975 – 07.06.1989+
21.
Arnold Brander von Krummenau 08.07.1990 – 31.12.2006
22.
Eugen Wehrli von Kirchberg 01.01.2007 –

 

Kapläne von Goldingen

1. J. Müller von Libingen 1765 - 1766
2. Nikolaus Leonz Helbling von Rapperswil 1766 - 1769
3. Johann Evangelist Maurer von Hubertingen 11.1769 – 16.08.1774
4. Vinzenz Anselm Domeisen von Bürg 02.12.1774 – 09.04.1787
5. Joseph Fidel Oberholzer vom Aatal 29.04.1787 – 06.1809
- Johann Evangelist Maurer von Hubertingen (vorher Pfarrer) 26.08.1809 – 10.11.1810+
6. Joseph Anton Hüppi von Wila 17.02.1811 – 20.03.1813+
7. Oswald Müller von Zug 22.08.1813 – 28.07.1815
8. Franz Breny von Rapperswil 17.09.1815 – 17.03.1818
9. Franz Balthasar Eicher von Goldingen 25.03.1818 – 29.10.1829
10. Balthasar Christian Wissmann vom Schümberg 24.01.1839 – 25.01.1857+
11. Franz Josef Wissmann vom Schümberg 26.06.1857 – 31.12.1875
12. Joseph Engelbert Gröbli von Eschenbach 03.01.1876 – 12.08.1877
13. Joseph Alois Staub von Menzingen 01.09.1877 – 08.08.1894+
14. Alois Schaffhauser von Bronschhofen 24.10.1894 – 12.04.1934
15. Gallus Raschle von Mosnang 14.10.1934 – 29.12.1937
16. Gerold Germann von Lütisburg 31.01.1938 – 17.04.1939
17. Jakob Feurer von Flawil 04.05.1939 – 07.10.1944
18. Vinzenz Dicht von Lichtensteig 23.04.1945 – 22.01.1952
19. Pius Hafner von Bernhardzell 01.05.1952 – 28.02.1956
20. Johann Lämmler 30.05.1956 – 30.04.1962
21. Alfred Keller von Kirchberg 01.05.1962 – 06.05.1965
22. Gottfried Egger von Sargans 15.05.1965 – 02.05.1970
23. Werner Neff 08.07.1970 – Mai 1974
-- Primissar Josef Roos von Kaltbrunn 01.05.1977 – 09.03.1980+
     

 

Kurze Hinweise auf die Geschichte von Goldingen

Der hügelige und bewaldete Landstreifen, der sich vom heutigen Zürcher Oberland ins Quellgebiet
der Töss zieht (damit auch das Gebiet um das jetzige Oberholz und Goldingen) blieb
im 7. Jahrhundert
von den einwandernden Alemannen (vermutlich) beinahe unberührt
.
Demzufolge bezeichneten die Einwohner der umliegenden Dörfer dieses Waldgebiet nur als <Berg>.
Daran erinnern die alten Namen:
Batzberg, Güntschberg, Diemberg, Hitteberg, Chrinenberg, Schwarzenberg und Tössstock, ebenso die
zahlreichen Rodungsnamen wie <Rüti>, <Wald> und <Holz>.
Der Name <Berg> wurde bis ins 15. Jahrhundert hinein gebraucht.

856 wird zum ersten Mal die Galluskirche von Uznach erwähnt, zu der später Goldingen (Oblinden) bis zum Jahr 1675 gehört hat.
885 Gründung der Kirche von Eschenbach.
Nach Eschenbach waren zu späterer Zeit die Katholiken von Gibel und Oberholz kirchengenössig.
1303 Ulrich de Goldinge stiftete die Kirche von Wald, und zwar gemäss einer Wappenscheibe, die in der Pfarrkirche von Wald zu finden war oder noch zu finden ist.
Die Kirche von Wald bezog den grossen und kleinen Zehnten von Oberholz und Nidholz.
Nach alter Tradition wurde in ‚Oblinden’, am Ort, wo heute die Pfarrkirche von Goldingen steht, ein Bildstöckchen aufgerichtet zum Gedenken an den heiligen Bischof Nikolaus von Myra.
Wann das geschehen ist, wissen wir nicht.
1531 Nach dem 2. Krieg zwischen den fünf Orten der Innerschweiz und Zürich und dem Sieg der Innerschweizer kam es im November zum 2. Landesfrieden zwischen der Innerschweiz und Zürich. Das Uznacherland (Grafschaft Uznach) ist beim katholischen Glauben geblieben und damit auch das Gebiet des heutigen Goldingen.
1532 Die Katholiken im Oberholz waren seit diesem Jahr mit ‘Stür und Brüch’ nach Goldingen, aber mit ‘Brut und Bar’ (Hochzeit, Taufe und Beerdigung) nach Eschenbach verpflichtet.
Das lag näher als Uznach, wohin die Leute von ‚Oblinden’ und Umgebung noch weiter gehen mussten, um in der Pfarrkirche von Uznach die Gottesdienste mitzufeiern.
Die katholisch gebliebenen Leute der Weilern ‚Gibel’, ‚Wolfertingen’ und ‚Ächeltschwil’ waren schon in Eschenbach pfarrgenössisch.
1641

Bau einer Kapelle in Oblinden (Goldingen):
Die vier Bauherren Kuoni Wey, Baltis Schmucki, Baltis Blöchlinger und Hans Oberholzer haben mit den Gebrüdern Hans und Heinrich Brumann, Rapperswil, am 31. Oktober, einen ‘Bauakkord’ (Vertrag) geschlossen zum Bau einer Kapelle zu Goldingen im Tal.
Die Kapelle sollte 32m lang, 20m breit, 12m hoch sein, der Chor mit 2 Tritten 15m lang.

Noch in diesem Jahr wurde mit dem Bau der St. Nikolauskapelle dort begonnen, wo bisher nur ein Bildstöcklein gestanden ist.

1656 Gelöbnis der Männer von Gibel zum Bau eines Bildstöckchens.
Am 16. Januar gelobten die Väter von Gibel, dass wenn ihre Söhne gesund aus den Wirren des Krieges um Rapperswil und Wurmsbach gegen die Zürcher zurückkehren würden, eine kleines Bildstöcken zu Ehren der lieben Mutter Gottes zu bauen. (1. Villmergerkrieg!)
   
1657 Die Leute vom Weiler Gibel bauten nicht nur ein Bildstöckchen, sondern eine kleine Kapelle in der ‚Wart’. Ab 1660 mit einer kleine Glocke.
An Sonn- und Feiertagen wurde dort jeweils abends der Rosenkranz gebetet.
1667 Einweihung der Kapelle in Oblinden am 13. September durch Georg Sigismund Müller, Bischof zu Heliopolis, Weihbischof von Konstanz.
Altar und Kapelle wurden geweiht zur Ehre des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra, des Erzengels Michael und der heiligen Anna.
1674 Goldingen hat in Johann Franz Frickhard von Zug den ersten Kaplan erhalten.
Er und die Katholiken von Goldingen waren aber noch ganz von der Pfarrei Uznach und seinem Pfarrer Franziscus Müller abhängig.
1679 letzte Beerdigung eines Goldingers auf dem Heilig Kreuz Kirchfriedhof  in Uznach am 18. Juli. (Balthasar Wirth vom Chräbühl)
Tod von Kaplan Johann Franz Frickhard am 4. August. Grab in der Kapelle in Oblinden.

Am 13. August wurde Franz Kuster, aufgewachsen in Eschenbach, als 1. Pfarrer auf die neu errichtete Pfarrpfründe von Oblinden (Goldingen) gewählt und dann eingesetzt.

Am 14. Oktober kam der Weihbischof von Konstanz, (vermutlich) Georg Sigismund Müller, nach Goldingen. Er hat den neuen Friedhof bei der Kapelle eingeweiht.
Nachher erteilte er den Firmlingen das Sakrament der Firmung.

1684 Die Nikolauskapelle wurde abgebrochen.
An ihrer Stelle wurde zu Ehren des heiligen Nikolaus von Myra eine Kirche mit vier Altären gebaut vom Baumeister Hans Jakob Tobler.
Am 27. September wurde sie mit ihren Altären vom Weihbischof von Konstanz, (vermutlich auch) Georg Sigismund Müller, eingeweiht.
1702 wurde die grosse Glocke angeschafft. Sie wog 1720 Pfund und wurde von Rudolf Kaiser in Zug gegossen, und kostete 1000 Gulden und 32 Batzen.
Dazu wurde ein neuer Glockenturm gebaut, und auch wichtige Reparaturen im Äusseren und Inneren der Kirche vorgenommen.
1706/7 Bau einer Kapelle in Oberholz. 1. Gottesdienst in der neuen Kapelle am 15. März 1707.
Seither bilden die Katholiken von Oberholz eine selbstständige Kapellengenossenschaft.
1719 Die Statue der ‘Anna-Selb-Dritt ‘ wurde in diesem Jahr auf den von Anselm Wissmann gezimmerten Annaaltar gestellt. Sie ist eine Barockfigur aus Holz, heute neu gefasst.
   
1721 Umbau des Kirchenturmes von Goldingen. Das 8 Egg oben am Turm wurde abgebrochen, um 5 Meter erhöht und mit einem Gibeldach versehen, also nach dem Vorbild des Turms der Kreuzkirche von Uznach verändert.
1722 Vollendung des Baues einer neuen Kapelle bei den Häusern von Gibel.
Das Muttergottesbild “Maria die Königin und Beschützerin der Christen”, ein Geschenk des Abtes von Einsiedeln. Das Glöckchen der kleinen Kapelle wurde übertragen, und ein zweites Glöckchen 1778 angeschafft.
Auch im Weiler von Gibel wurde eine Kapellengenossenschaft gegründet.
1738/1741 Anschaffung von weiteren drei Glocken für den Kirchturm von Goldingen, hergestellt vom Glockengiesser Kaiser in Zug.
1774 Der Kirchturm von Goldingen erhielt eine Uhr, verfertigt von Rudolf Oberholzer im Ehrli.
   
1783 Weil die Pfarrkirche wegen wachsender Bevölkerung zu klein geworden war, wurde an der Martinigemeinde ein Neubau der Pfarrkirche beschlossen.
Am 6. Mai wurde wegen des Neubaus der Pfarrkirche mit Baumeister Marx Schöb von Eschenbach ein Bau-Akkord von 3400 Gulden verfertigt.
1784 Am 28. September wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt.
1785

In diesem Sommer wurde die alte Pfarrkirche völlig abgebrochen.
Nur der Turm blieb stehen. Die neue Kirche wurde von den Fundamenten her neu aufgebaut.
Am 29. März hatte der Bischof von Konstanz die Erlaubnis gegeben, dass an einem anständigen Ort auf einem Altar (portabile) die Messe gehalten werde.

Am 13. September 1785 konnte der Bischöfliche Kommissär und Pfarrer Johannes Baptist Steinach von Eschenbach im Auftrag des Bischofs Maximilian Christoph die neue Kirche einsegnen, dazu auch den anliegenden neuen Teil des Friedhofs.

1797 Am 9. August wurde die neue Pfarrkirche vom Weihbischof von Konstanz, Wilhelm Josef Leopold von Baden, “konsekriertzu Ehren des heiligen Nikolaus”.
“Der Hochaltar wurde geweiht zu Ehren des heiligen Kreuzes, der eine Seitenalter zu Ehren der seligsten Jungfrau Maria, der andere Seitenaltar zu Ehren des heiligen Georg”.
1799 Am 26. Januar haben die Bewohner auf Gibel vom Helvetische Vollziehungsdirektorium in Luzern die Bewilligung erhalten, sich mit der Pfarrei Goldingen zu vereinigen.
Die Kapellengenossenschaft des Weilers Gibel blieb aber noch weiter bestehen.
1802 wurde eine Orgel in die Pfarrkirche von Goldingen eingebaut durch P. Kaiser, St. Margreten.
1803 Goldingen wurde eine selbstständige politische Gemeinde des Seebezirks im neu errichteten Kanton St. Gallen.
1809 Die Pfarrkirche von Goldingen hat einen neuen Hochaltar erhalten, erbaut vom Altarbauer Birchler, Einsiedeln. Als Muster habe er sich den Hochaltar von Einsiedeln genommen.
1816 In diesem Jahr wurde das noch heute bestehende Pfarrhaus von Goldingen gebaut.
1825 Fertigstellung des neuen Schulhauses im Dorf von Goldingen.
1835 Am 9. August um 3.30 Uhr hat ein Blitz in den Kirchenturm von Goldingen eingeschlagen.
Loch im Dach.
1836 In diesem Jahr konnte das Schulhaus in Hintergoldingen (Hintersagen) bezogen werden.
1840 Es fand eine Innen- und Aussenrenovation der Pfarrkirche von Goldingen statt,
auf Grund von zahlreichen Vergabungen und eines Gemeindebeschlusses der Kirchgenossen.
Es wurden zwei neue Seitenaltäre eingebaut und neue Stationenbilder für den Kreuzweg angeschafft.
1847 Am 11. November, am Martinitag, wurde das Armenhaus (in Ennetbach) eingeweiht.
1863 Beschluss der Kirchgenossen auf der Südseite der Kirche einen neuen zusätzlichen Friedhof anzulegen. Dazu wurde ein Teil des Pfarrgartens benutzt. Dafür wurde ums Pfarrhaus ein neuer Garten angelegt.
1864 Am Sonntag, den 9. Oktober, wurde der neue Friedhofteil im Süden der Kirche von Dekan Lüthinger von Rapperswil feierlich eingesegnet.
1870 Die Orgel in der Pfarrkirche wird vom seitlichen, gegen den Chor offenen Raum über der Sakristei auf die Empore hinten über dem Kirchenschiff versetzt durch Orgelbauer Klingler, Rorschach. 
Die Chorempore wurde über der Sakristei teilweise abgebrochen, zugemauert und im leer gewordenen Raum ein Paramentenzimmer eingerichtet.
1871 Einfache Innenrenovation der Pfarrkirche durch die Firma Gebrüder Bertles, Vorarlberg.
Um den Chor frei zu machen, wurden der Taufstein und der Altar des heiligen Nikolaus in die alte Sakristei unter dem Turm versetzt und dieser Raum zu einer Taufkapelle eingerichtet.
1873 Vom Bischof von St. Gallen wurde auf Ansuchen hin für Goldingen die “Feldprozession” angeordnet, die am Nachmittag des Festes von Christi Himmelfahrt gehalten wurde.
1874 Abschluss der Renovation der Kapelle auf dem Gibel.
Die Kapelle hat einen Kreuzpartikel  und eine Reliquien erhalten durch Albert Oberholzer.
1875 Am 22. August wurde das 200. jährige Jubiläum der Pfarrei von Goldingen gefeiert.
Zugleich ist die Heimatprimiz des Neupriesters Albert Oberholzer gefeiert worden.
1876 Unter Pfarrer Eberle wurde in diesem Jahr der Frauenverein von Goldingen gegründet.
1880 Baumeister Zehnder von Tänikon erstellte einen neuen Glockenstuhl im Turm der Pfarrkirche von Goldingen und er renovierte auch das Äussere der Kirche >um 8’000 Franken. Aus der Werkstätte Berbig, Glasmaler, Enge-Zürich, wurden 4 Chorfenster mit Glasgemälden geliefert. Der Turm herhielt auch eine neue Kirchenuhr.
1889 Aufstellung einer neuen Orgel in der Pfarrkirche von Goldingen durch die Firma Gebrüder Spaich, Rapperswil. Auch die Empore wurde umgebaut und neu bestuhlt.
   
1897 Es wurde in diesem Jahr derhundert jährige Bestand der Pfarrkirche von Goldingen gefeiert mit einer anschliessenden Volksmission von 7 Tagen.
Diese Feier war der Anlass, dass die Pfarrkirche einer Innenrenovation unterzogen wurde. Der Boden im Chor und Schiff wurde neu gemacht. Es wurde auch eine neue Bestuhlung aufgestellt und eine neue Bemalung vorgenommen.
   
1906 27. März: Wahl von Ferdinand Rüegg zum neuen Bischof von St. Gallen, geboren am 20. April 1847 und in St. Gallenkappel getauft, aufgewachsen in der Müsliegg in Goldingen.
   
1907 10. Juni: Ferdinand Rüegg zum Bischof geweiht durch den aus dem Bistum hervor gegangenen Erzbischof Sebastian Mesmer von Milwaukee, USA, in der Kathedrale von St. Gallen.
   
1913 Am 14. Oktober: Tod von Bischof Dr. Ferdinand Rüegg.
Am 28. Oktober: Wahl von Dr. Robertus Bürkler zum neuen Bischof von St. Gallen.
   
1915 Gründung des Kirchenchores der Pfarrei Goldingen.
Kommission: Pfarrer Augustin Oswald, Leo Mannhart, Willi Ackermann, August Widmer, Anton Oberholzer.
   
1916 Die Kirche von Goldingen herhielt vier Reliquienschreine von Prälat Albert Oberholzer.
Die Kapelle auf Gibel wurde wieder renoviert.
   
1917 24. Januar: Erste Hauptversammlung des Kirchenchores von Goldingen.
   
1918 Am 26. Oktober fertigte die Pfarrei Goldingen mit der Kapellengenossenschaft Oberholz einen Vertrag über die kirchliche Zugehörigkeit von Oberholz zur Pfarrei Goldingen aus.
   
1925 Am 13. Juni wurde die Kapelle des Bürgerheims von Goldingen eingeweiht, zu Ehren des heiligsten Herzens Jesu.

Im August erhielt der Kirchturm der Pfarrkirche von Goldingen 5 neue Glocken im Gewicht von 6435 kg, die die 4 alten Glocken ersetzten im Gewicht von 1900 kg, die aus den Jahren 1720 und 1739 stammten.
Die neuen Glocken waren von der Glockengiesserei Edelbrock, Gescher (Deutschland) gegossen worden.
Die feierliche Glockenweihe fand am 9. August statt durch Bischof Robertus Bürkler.

Im gleichen Jahr wurde eine neue Turmuhr eingebaut mit Doppelviertel- und Stundenschlag.  Kosten der Glocken: Fr. 28’800.—, Kosten der Turmuhr: Fr. 5’200.—

   
1930 1. Dezember: Eidgenössische Volkszählung:
Bevölkerung von Goldingen: 1040 Personen, 944 Katholiken, davon 57 in Oberholz, 88 Reformierte, davon 26 in Oberholz; in Oberholz 7 mit anderer Konfession, 1 Israelit im Bürgerasyl.
   
1933 Die Einweihung des neuen Schulhauses im Dorf Goldingen erfolgte am 14. Mai.
Zuerst Kanzelwort des Pfarrers in der Kirche, dann Prozession bei strömendem Regen zum Schulhaus zur Einsegnung, Amt in der Kirche. Am Nachmittag weltliche Feier.
Kosten des neuen Schulhauses laut Abrechnung: 208’677 Franken.
   
1935 8. DezemberGründung einer Jungfrauen-Kongregation in Goldingen. 
   
1937 Im März war eine religiöse Jugendwoche und ein Jugendsonntag in Goldingen am Fest des hl. Josef mit kirchlicher Gründung einer Jungmannschaft.
   
1937 Vom Juli bis Dezember wurde die Sakristei der Pfarrkirche renoviert. Kosten 6500 Franken.
   
1938 Am 20. September wurde durch das Domkapitel zum neuen Bischof von St. Gallen gewählt:
Dr. Josephus Meile aus Mosnang. Bischofsweihe am 16. Oktober.

Am Sonntag, den 18. Juni wurde das neue Schulhaus in Hintergoldingen eingeweiht.
8.30 Uhr Kirchliche Einweihung mit Messfeier beim Schulhaus. 14.00 Uhr Weltliche Feier

Am 2. September die  läuteten alle Kirchenglocken zur allgemeinen Mobilmachung, weil der 2. Weltkrieg ausgebrochen war.

   
1941 Lehrer Karl Koller, geb. 17. November, von Muolen, in Berneck, wurde auf Mai, u>auf Beginn des neuen Schuljahres provisorisch als Lehrer für Goldingen gewählt. Gleichzeitig wurde er auch provisorisch als Hilfsorganist angestellt.

Am Pfingstmontag, den 2. Juni, war die feierliche Eröffnung eines Gottesdienstlokals im Schulhaus Hintergoldingen mit Einsegnung.
Ein zusammenlegbarer Altar wurde von Zimmermeister Kaspar Wenk angefertigt.
Es durften wöchentlich je zwei Messen an Werktagen gehalten werden.

   
1942 16. Juli: Einbau eines festen Tabernakels in der Kapelle des Schulhauses Hintergoldingen.
Erstellt und eingebaut von Theodor Müller, Goldschmied, Uznach.
   
1943 Am 10. Januar war um 14.00 Uhr die Kirchliche Gründungsfeier des Müttervereins
von Goldingen.
   
1945 8. Mai: Das Kriegsende in Europa wurde auch in Goldingen dankbar aufgenommen.
   
1946 Am 15. Mai, am Fest der Himmelfahrt Christi war in Rom
Heiligsprechung des heiligen Bruder Klaus von Flüe.
Unter den ca. 7000 Pilger aus der Schweiz, die in Rom an der Heiligsprechung teilnahmen, war eine Gruppe aus Goldingen: Pfarrer Johann Winiger, Karl Koller, Lehrer, Anton Gübeli, Käser, Vordersagen, Maria Pfister, Arbeitslehrerin, u. Margrit Nigg, Lehrerin, H.Goldingen.

Am 29. Juni wurde das 100 jährige Jubiläum des Bistums St. Gallen gefeiert.

Am 26. Oktober war eine “Centenarfeier unseres Bistums” im Saal des Rössli organisiert vom Volksverein am Nachmittag für “Frauen und Jungfrauen” und am Abend für “Männer und Jungmänner” Referent war Johann Rüegg, Bischöflicher Kanzler.

   
1947 2. Juli: Fest der Heimsuchung Mariä. Priesterweihe von Pater Maurin Oberholzer in der Kirche des Kapuzinerklosters von Solothurn.           
Am 7. Juli war Heimatprimiz des Neupriesters, Pater Maurin Oberholzer, Kapuziner in der Pfarrkirche von Goldingen. Sohn von Familie August Oberholzer-Wenk, Kanzlei, Oberdorf.
   
1949 6. Dezember:  Abschluss der Pfarrhausrenovation. Kostensumme: Fr. 57’743.--
Neuer Hauseingang mit Windfang, neues Stiegenhaus, neue Kellertreppe und neues Schlafzimmer und Badezimmer. Zentralheizung. Architekt: Viktor Schäfer, Rapperswil.
   
1952 Am 11. August war der 1. Spatenstich, im Anschluss an die Messfeier im Schulhaus, am 1. September: Grundsteinlegung für die Bruderklausen-Kapelle in Hintergoldingen Segnung des Grundsteins durch Kanonikus und Dekan Jakob Stillhart, Uznach, im Auftrage des Bischofs. Im Oktober war der Rohbau vollendet.

Architekt Josef Steiner, Schwyz. Baumeister Anton Baumann, Jona, und Anton Oberholzer, Hintergoldingen, und Dionys Gabrielli, Eschenbach. Bilder von Jakob Häne, Kirchberg, und Firma Engler, Andwil. Glocken von der Glockengiesserei H. Rüetschi, Aarau.

   
1953 12. August: Glockenguss der drei Glocken für die Kapelle in Hintergoldingen in der Glockengiesserei H. Rüetschi in Aarau.
   
1953 24. September: Die Glocken für die Kapelle in Hintergoldingen wurden auf dem Bahnhof von Wald empfangen und auf zwei Wagen nach Hintergoldingen gefahren
Gewicht: Bruder-Klausenglocke: 420 kg, Marienglocke: 250 kg, Josefsglocke: 180 kg.
Erstellungskosten ca. Fr. 12’000.--
   
1953 Am 27. September wurde die Kapelle des heiligen Bruder Klaus von Flüe, Hintergoldingen, durch Bischof  Dr. Josephus Meile eingeweiht.
   
1957 6. Januar: In St. Gallen ist Bischof Josephus Meile gestorben.

16. April: Das Domkapitel von St. Gallen hat aus der vom Vatikan genehmigten Sechserliste Kanonikus Josef Hasler, Stadtpfarrer von Wil, zum neuen Bischof von St. Gallen gewählt. Bestätigung durch Papst Pius XII. am 18. April.

26. Mai, Sonntag: Feierliche Weihe von Bischof Josef Hasler in der Kathedrale von St. Gallen.

   
1958 9. Oktober: In Rom ist Papst Pius XII gestorben.

29. Oktober: In Rom ist nach dreitägigem Konklave Angelo Roncalli zum neuen Papst gewählt worden. Ernannte sich Johannes XXIII.

   
1961 Am 15. August war im Kloster Menzingen die ewige Profess von Berta, Katharina Büsser, Echeltschwil, als Schwester Maria Lucia.

7. September: zeitliche Profess von Edwin Schirmer, Ennetbach, als Frater Haimo im Kloster Wesmelin, Luzern.

11. Oktober: Ewige Profess von Lydia Schmuki, Mülital, als Schwester Ancilla im Kloster Wonnenstein, bei Teufen.

4. November: Renovationsurkunde der Kapelle von Oberholz ausgestellt von Pfarrer Johann Winiger anlässlich der Renovation der Kapelle.

Auf den 22. November, das Fest der hl. Caecilia, hin wurde die Orgel der Pfarrkirche revidiert.

   
1962

8. April: Albert Raimann, geboren in Goldingen, wurde in St. Gallen zum Priester geweiht.

Am 7. Oktober Wiedereröffnung der neu renovierten Kapelle in Oberholz.
Renovation unter dem Architekten Felix Schmid, Rapperswil, und seinem Bauführer J. Fuchs. Renovationskosten Fr. 40’000.--

   
1962 11. Oktober: Feierliche Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils in St. Peter in Rom durch Papst Johannes XXII.
   
1963 3. Juni: Pfingstmontag: In Rom ist Papst Johannes XXIII gestorben.
21. Juni: In Rom wurde im 6. Wahlgang der Kardinal von Mailand, Johannes Montini zum neuen Papst gewählt. Er gab sich den Namen Paul VI.
   
1964 30. März: Ordentliche Kirchbürgerversammlung.
Neben Jahresrechnung, Budget und Steuerplan, Dank usw., gab es einen Beschluss die Kapellengenossenschaft Gibel aufzulösen.
Die Kapelle ‘Maria zum Schnee’ in Gibel, und die kleine Kapelle, damals Lourdesgrotte genannt, die dazu gehörenden Liegenschaften und eine Waldparzelle wurden ins Eigentum der Kath. Kirchgemeinde von Goldingen übertragen.

Gesprochen wurde auch über eine zukünftige Renovation der Pfarrkirche, über die Aufhebung des Bürgerheims samt Kapelle in Ennetbach wegen Baufälligkeit.

13. September: Feierliche, ewige Profess von Pater Haimo Schirmer in der Klosterkirche von Solothurn.

18. November: Ewige Profess von Schwester Maria Salesia Gisler, Hintersagen, im Kloster St. Klara.

   
1965

4. Juli: Priesterweihe in der Kapuzinerkirche in Solothurn von Pater Haimo Schirmer durch Bischof Franziskus von Streng.
11. Juli: Heimatprimiz von Pater Haimo Schirmer in der Pfarrkirche von Goldingen, Sohn der Familie Joseph und Sophie Schirmer-Oberholzer, Ennetbach.

8. Dezember: In Rom war der feierliche Abschluss des 2. Vatikanischen Konzils.

   
1966 8. Mai: Der Kirchenchor feierte sein 50. jähriges Jubiläum.
Karl Koller feierte sein 25. jähriges Jubiläum als Organist und Chordirigent, Pfarrer Johann Winiger 35 Jahre als Präsident des Kirchenchores, und Leo Mannhart 50 Jahre als Gründungsmitglied, früherer Organist, Sänger und Chordirigent.  Der Chor wurde ins Leben gerufen am 11. November 1915!
   
1967 26. Dezember: Aussendungsfeier für Pater Haimo Schirmer in die Mission.
Am 28. Dezember reiste er nach Tabora in Tansania, Afrika, ab.
   
1968 8. Oktober: Maria Klara Dietziker, Hutzlen, legte im Kloster Baldegg als Schwester Iwan ihre ewige Profess ab.
Sie ist Tochter von Anton und Sophie Dietziker-Blöchlinger, Hutzlen.
   
1969 28. Juni: Priesterweihe von Karl Schmuki durch Bischof Anton Hänggi in der Kathedrale von Solothurn. Er ist Sohn der Eltern Albert und Sophie Schmuki-Oberholzer, Mühletal.

Sonntag, den 6. Juli: Der Neupriester Karl Schmuki feierte seine Primiz in der Pfarrkirche von Goldingen. Geistlicher Vater war Pater Maurin Oberholzer. Primizprediger war Pfarrer Vinzenz Dicht.

   
1971 1. März: 7.00 Uhr Messfeier zum Beginn der Renovation der Pfarrkirche mit Gebet um einen guten Beginn und unfallfreien Verlauf der Renovationsarbeiten.
N.B. für die Zeit der Renovation wurde später eine Notkirche errichtet.

Vom Juni an waren die Gottesdienste in der Notkirche wegen der Renovation der Pfarrkirche.

2. Juni:  Firmung der Kinder von Goldingen in der Pfarrkirche von Eschenbach.
4. bis 6. Klasse.
13.00 Uhr Sammlung. 13.30 Uhr Einzug von Bischof Josephus Hasler und Eucharistiefeier mit Firmung, anschliessend Kindersegnung. 66 Kinder aus Goldingen / 10 Kinder aus Rüeterswil (St. Gallenkappel).

   
1972 Die Pfarrkirche wurde im Januar bis März auch im Innenraum weiter renoviert, und die Gottesdienste wurden in einer “Notkirche” und in der Kapelle in Hintergoldingen gefeiert.

Im Januarpfarrblatt hatte es wieder eine kurze Information über das Ziel der Synode 72 in unserer Diözese St. Gallen:
Die Synode 72 erstrebt eine Vertiefung und Verlebendigung des Glaubens bei allen Katholiken an durch eine neue Besinnung auf die Botschaft Christi und auf die daraus ergebende Verantwortung in der Kirche sowie der Gesellschaft und der Welt gegenüber.

Ab April konnten die Gottesdienste wieder in der Pfarrkirche gefeiert werden.

In diesem Monat sah die sonntägliche Gottesdienstordnung wie folgt aus:
Pfarrkirche: am Samstag um 20.00 Uhr, Sonntag um 8.45 Uhr.
Kapelle in Hintergoldingen: am Sonntag um 10.15 Uhr.

Pfarreimission  Tag der Besinnung und Glaubensbildung
4. - 7. Oktober:  Mission für die Schuljugend, d.h. f. Schüler der 6. Klasse und der Abschluss- und Sekundarklassen Schüler.
8 - 22. Oktober: Mission für Jugendliche und Erwachsene.
Pater Albert Räss und Pater Ägidius Hediger, OP. Die Gottesdienste waren wieder in der Pfarrkirche.

1. April: 4. Fastensonntag. Abschluss der Renovation der Pfarrkirche.
Altarweihe in der Pfarrkirche von Goldingen durch Bischof Dr. Josephus Hasler.
Pfarrkirche:  9.10 Uhr Einzug des Landesbischofs und der Geistlichkeit. Feierliche Altarweihe und Eucharistiefeier in Konzelebration.

7. April: Priesterweihe von Ferdi Eberle, Bannholz,  zusammen mit Cornel Huber in der Pfarrkirche von Kirchberg durch Bischof Josephus Hasler.

Sonntag,  6. Mai: 3. Ostersonntag
Primiz des Neupriesters Ferdi Eberle in der Pfarrkirche von Goldingen.
9.45 Uhr Einzug in die Kirche und Eucharistiefeier in Konzelebration.

   
1975 30. November: ab 9.45 Uhr
Fernsehsendung vom Gottesdienst zum Abschluss der Synode 72 im Bistum St. Gallen aus der Kathedrale St. Gallen. vgl. Pfarrblatt!
   
1976 Ab 1. Januar Mitglieder des neu gegründeten Pfarreirates von Goldingen:
aus dem Kirchenverwaltungsrat:
Ephrem Büsser-Oberholzer, Echeltschwil, Maria Gübeli-Meierhofer, Vordersagen, Walter Rüegg-Stocker, Unterdorf, Hans Blöchlinger-Rüegg, Töbeli.
Von Vereinen gewählt: Ruth Oberholzer-Guthauser, Josefa Pfister, Mülital, Robert Elser, Schulhaus, Dorf, Alfred Stadler, Auenhof. (Das Mitglied der JUGO war noch vakant!)

11. Februar: An der Sitzung des Pfarreirates wurde Josefa Pfister zu dessen Präsidentin gewählt. Als zweites Mitglied der JUGO wurde Agatha Rüégg, Hasenweid, gewählt.

23. März: Wahl von Otmar Mäder zum neuen Bischof der Diözese St. Gallen.
Sonntag,  2. Mai: Weihe von Bischof Otmar Mäder in der Kathedrale von St. Gallen.

   
1977 Es haben die bischöfliche Erlaubnis zum Kommunionausteilen erhalten:
Ruth Oberholzer-Guthauser, Klara Rüegg-Stocker, Robert Elser-Donati, Aldo Gübeli-Helbling, Karl Gübeli-Fischbacher.
   
1978 5. April: 16.00 bis 18.00 Uhr erste Öffnung der neuen Pfarrbibliothek im Pfarrsaal.

7. Mai: Die JUGO hat den Sonntagsgottesdienst um 9.00 Uhr mitgetragen.

24. September:  9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche.
10.00 Uhr Festgottesdienst zu Ehren des heiligen Bruder Klaus in der Kapelle in Hintergoldingen unter Mitwirkung des Kirchenchores aus Anlass des 25jährigen Jubiläums der Kapelle.

   
1979 23. September: 300jähriges Pfarrei-Jubiläum
9.00 Uhr Einzug von Bischof Otmar Mäder und Geistlichkeit in die Pfarrkirche, Festgottesdienst und Festpredigt und Mitwirkung des Kirchenchores.
Im Pfarrsaal war am Nachmittag eine Ausstellung mit einigen Kostbarkeiten aus der Pfarrkirche und der Sakristei.
20.00 Uhr Pfarreiversammlung mit Jubiläumsfeier in der Turnhalle.
Die JUGO führte ein Spiel auf, und auch die andern Vereine gestalteten mit.
   
1982 Am 2. August hat Hans Peter Kobler-Mattle seine Arbeit als Gemeindeammann
der Gemeinde Goldingen angetreten. Amtsbeginn am 1. August.

Mitte August bis Mitte September wurde die geplante Umgestaltung des Altarraumes in der Kapelle in Hintergoldingen durchgeführt.
26. September: 10.15 Uhr Eucharistiefeier. “Kapellfest mit Festpredigt und Weihe des neu gestalteten Chorraumes”.

   
1983 16. Januar: 9.00 Uhr Festgottesdienst anlässlich des 40.jährigen Jubiläums der Frauen- und Müttergemeinschaft von Goldingen.

16. Februar bis 6. März: Volksmission in Goldingen durch Kapuziner.
Unter dem Thema “ Lebendige Pfarrei “ wurde sie durchgeführt unter der Leitung von Pater Cäcilian Koller und Pater Urban....

   
1984 5. August: 14.00 Uhr Wiedereinsegnung der kleinen “Wartkapelle” im Gibel nach ihrer Restauration, anlässlich einer Andacht und anschliessendem Zusammensein.

23. September: 20.00 Uhr Pfarreifest in der Turnhalle unter der Leitung von Robert Elser, organisiert vom Pfarreirat mit dem Motto:  “Unsere Pfarrei - eine Gemeinschaft”.

   
1985 10. Februar: Versammlung von jungen Leuten mit dem Pfarrer im Restaurant “Adler”mit Beratung über die Zukunft der JUGO.

22. September: 25. Sonntag im Jahreskreis.
9.00 Uhr feierlicher Gottesdienst anlässlich des 200. jährigen Jubiläums der Pfarrkirche von Goldingen mit Festpredigt von Domdekan Paul Schneider. Anschliessend war Einladung zum Aperitif.

20. Dezember: In Appenzell ist alt Bischof Josef Hasler gestorben.

6. September: Wahl einer neuen Führung der JUGO:
Präsident: Maurin Büsser, Echeltschwil, Vizepräsident: Peter Eicher, Hinterbergen,
Aktuarin: Brigitte Schirmer, Enetbach, Kassierin: Marianne Rüegg, Unterdorf,
Beisitzer: Ernst Schmuki, Obernauen, Andreas Kuster, Felsenegg, Priska Brühlmann, Mattenhof.

20. September: In der Jesuitenmission von Shriampur, Indien, starb Bruder Otto Widmer
wegen Berührung einer Leitung, die unter elektrischem Strom gestanden ist.

   
1987 Vertrag zwischen der Kath. Kirchgemeinde Wald und der Kapellengenossenschaft Oberholz betreffs Pastoration von Oberholz durch das Kath. Pfarramt Wald. Geplante “Inkraftsetzung” am 1. Januar 1988.
Frage: “ Ist damals darüber eine Orientierung weitergeleitet worden ans Kath. Pfarramt von >Goldingen, ans Bischöfliche Ordinariat St. Gallen und an den Kath. Administrationsrat von St. Gallen? “.

12./13. September: Bistumstreffen in St. Gallen. bei sehr schönem, warmem Wetter.
Sonntag um 11.30 Uhr grosser Gottesdienst mit Bischof Otmar Mäder auf dem Klosterplatz.

   
1988 12. bis 15. September: Wallfahrt mit dem Flugzeug nach Lourdes zusammen mit Pfarrer Josef Hug. 23 Personen aus Goldingen.
   
1990 An diesem Sonntag war in der Pfarrkirche von Schänis die Einkleidungsfeier für Luzia Schmuki, Tochter der Eltern Max und Agnes Schmuki-Müller, Mülital, Goldingen.
Mit dieser Feier und einer weiteren Feier im österreichischen Kloster St. Koloman, in Stockerau hat sie das Noviziat bei den Steyler-Missionsschwestern begonnen.
Die Novizin behielt auch als Schwester ihren Taufnamen ‘Luzia’, ‘Lichtträgerin’.

22./23. September: Kirchenchorreise nach Sulzberg zu Herrn und Frau Bechteler.
Eucharistiefeier in der Pfarrkirche von Sulzberg.

   
1991 23./24. Februar: Kantonale Wanderausstellung in der Turnhalle des Schulhauses im Dorf.
im Rahmen der Goldinger Gesundheitstage. Thema: “ Deine Gesundheit, ein Puzzle “,
von der politischen Gemeinde Goldingen organisiert mit Beteiligung der Frauen und
Müttergemeinschaft.

Februar: In diesem Monat wurde die Nikolauskapelle unten im Turm der Pfarrkirche fertig restauriert und als ‘Raum’ für stilles Beten empfohlen.

9. April: Jubiläum für Karl Koller-Dietziker. 50. Jahre Dienst an der Orgel in Goldingen.

18. April:  20.00 Uhr Kleine Einweihungsfeier der Nikolauskapelle unten im Kirchturm.

22. August: Visitation in der Pfarrei Goldingen durch  Domkustos Paul Strassmann.